Q&A: weshalb haben viele menschen morgens ständig schlechte laune?

Mar

30

2013

Frage von area 51: weshalb haben viele menschen morgens ständig schlechte laune?
Aber andere widerum haben egal wann immer gute laune und machen damit die anderen wahnsinnig wieso ist das so? ich gehöre übrigens zu denen die die anderen zum wahnsinn treiben grins….

beste Antwort:

Answer by christomingo
ich gehör zu denen, die eher erstma schlechte laune haben (lass mich aber gern von guter anstecken^^)… das liegt daran, dass ich egal wieviel ich versuch zu schlafen… frühs einfach nich fit bin, wenns richtung schule/arbeit oder sonstwohin geht…
die anderen, die gute laune haben, treiben andere in den wahnsinn, weil die schlechtgelaunten einfach nur ihre ruhe wollen und nich nachvollziehen könne, wie man nur so happy sein kann^^

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Antwort # 1

die leute haben einen unterschiedlichen tag / nacht rythmus.
wenn man eigentlich ein nachtmensch wäre, es abernicht sein darf, weil der job halt schon morgens um sieben anfängt, hat man schlechte laune.
ich könnte mir vorstellen, dass du nachts um vier auch nicht mehr der gleiche wonneproppen bist wie morgens.

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Antwort # 2

Keine Ahnung – vermutlich haben die einen anderen Biorythmus. Solche sogenannten Morgenmuffel kommen erst nach der ersten Tasse Kaffee in die Gänge. Vorher sind viele nicht ansprechbar. Ich kenne auch so ein paar Exemplare, während meine Wenigkeit ebenfalls zu denen gehört, die schon nach dem Aufstehen reden, lachen und singen können ;-)

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Antwort # 3

Wenn ich schlecht geschlafen und keinen guten Kaffee am Morgen bekommen habe, habe ich dann schlechte Laune. Wenn jetzt noch regnet, und nicht nicht rausgehn kann, dann ist der Ofen aus bei mir!

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Antwort # 4

Also ich bin ein Morgenmuffel. Egal wann ich aufstehe, ich brauche morgens erstmal ein wenig Zeit um wachzuwerden. Nach 2-3 Stunden habe ich es dann im Griff und habe wieder gute Laune;-) Ich muss zugeben, ich gehöre zu den Leuten, die anderen Menschen die gute Laune am frühen Morgen neiden*g*

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Answers beantwortet von: luna [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 5

Bei mir ist es so, dass ich enorme Schlafstörungen habe und wenn ich morgens früh raus muss, dann kann ich nicht sofort lachen und Spaß machen. Wenn ich dann schon länger aufgestanden bin und ich treffe Leute, dann kann ich auch lachen.

Aber ich bin kein Morgenmuffel im klassischen Sinn. Ich pflaume niemanden an, ich kann nur nicht sofort freudestrahlend aus dem Bett springen.

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Antwort # 6

keine ahnung aber mich vor dem 2 kaffee anzusprechen ist eine seeehr schlechte idee.
liegt wahrscheinlich dran das meinbett so toll is und ich überhaupt kein bock hab da rauskomen.

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Answers beantwortet von: mac [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 7

Mal ne ganz andere Ansicht zum Thema schlechte Laune und Tag/Nacht. Von einer Nachteule, die morgens die Welt am liebsten ausblenden würde, weil der Morgen immer schlechte Laune für sie macht. , vor allem der frühe!!!:)

Der Tag ist ja per se laut und ständig will einer was von einem. Das Telefon klingelt, man muss zur Arbeit, hat nicht gut geschlafen, weil es sowieso der falsche Rythmus ist, in dem die Welt tickt.

Dann schmeisst man vielleicht noch die Kaffeetasse um, am Ende gibts keinen kaffee, weil man vergessen hat, welchen zu kaufen….

Draussen ist Hektik, die Autos sind laut, es stinkt, alles hats eilig.

Und bei so einer Aussicht soll man morgens gute Laune haben????

Dass einem die Leute in der U-Bahn ihre frustrierten Gesichter zeigen? das muffelige Klima im Büro und die Aussicht, dass man den Tag definitiv überall verbringen muss, aber nicht da, wo man gerne wäre??? Tagmenschen sind so betriebsam morgens und verstehen nie, dass andere den Morgen nicht so schätzen wie sie.

Da lob ich mir die Nacht. Es ist dunkel, leise und langsam. Und es lässt sich wunderbar arbeiten, weil keiner was von einem will.
Keine muffeligen Kollegen. Kein Krach, man kann seine Gedanken besser sortieren und arbeitet viel effektiver als tagsüber zwischen Plotter, Drucker, PC und Kollegen und Telefon, Hektik, Stress und Hopp Hopp Schnell Schnell…..

noch mehr Nachteulen hier????:)

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Answers beantwortet von: pinselhexe [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 8

Durch die Industrialisierung wurde uns allen der vor allem für uns Nachteulen unnatürliche Rhythmus mit den 8 Std. Arbeitstag, beginnend zwischen 7 und 9 Uhr morgens aufgedrückt.
Wenn wir die Wahl hätten, würden wir morgens später anfangen, dafür zwischendrin am Tag mal ein Nickerchen einlegen und abends etwas später ins Bett gehen.

Da wir nie genug Gelegenheit haben, ausreichend zu schlafen, sind wir morgens immer grantig.

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Answers beantwortet von: matilda1 [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 9

Ich hab morgens eigentlich grundsätzlich schlechte Laune,weil ich gerne richtig lange ausschlafe…aber da das ja als Schüler selten möglich ist…Es gibt aber auch Tage an denen ich, auch wenn ich früh raus muss, super gut gelaunt bin,…:-)

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Answers beantwortet von: Chrissi [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 10

ich gehöre auch zu denen.
kann dir aber nicht genau sagen warum es so ist ;-)

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Answers beantwortet von: Banditin [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 11

Die schlechte Laune kann ich nicht nachvollziehen… ich gehöre zu den Menschen mit guter Laune am Morgen… schließlich fängt dann der Tag erst gerade an und man kann sich darauf freuen :) Daher bin ich zudem auch ein “Frühaufsteher”, um möglichst viel von dem Tag zu nutzen.

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Answers beantwortet von: Lilli-Sma [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 12

Hi,

ich bin auch ein Morgenmuffel.. mein Mann bleibt extra im Bett, bis ich aus dem Haus bin *g*;
Mir stellt man sich morgens nicht ungestraft in den Weg, und wo mein morgentlicher Weg ist, das definiere ICH halt ;)

Ich hab jetzt mal ein bissl im Netzt rumgesucht, viele hier haben es ja schon angedeutet: Das scheint genetisch bedingt zu sein und mit dem Biorythmus zusammenzuhängen.

Zitat:
“Sendung vom 22.10.2003

Morgenmuffel und Frühaufsteher

Früh aus den Federn zu kriechen ist für Hörfunkredakteurin Steffi Mühlbeyer der blanke Horror. Sie gehört zur Fraktion der Morgenmuffel und ist normalerweise vor neun Uhr nicht zu gebrauchen. Als Abendtyp kommt sie morgens erst später in die Gänge, weil ihre innere Uhr langsamer läuft als die von Frühaufstehern. Steffi Mühlbeyer: “Ich bin ein absoluter Nachtmensch. Normalerweise gehe ich nicht vor zwei ins Bett, aber durch den Beruf bedingt muss ich eben so früh aufstehen. Ich stehe schon eine Stunde früher auf, als ich eigentlich muss, damit es auf die Reihe bekomme, dass ich halbwegs normale Sätze sprechen kann, aber eigentlich entspricht es überhaupt nicht meiner Natur.”

Die innere Uhr bestimmt den Tagesablauf

Prof. Till Roenneberg, Zeit-Biologe, Uni-München: “Unser Tagesablauf wird letztendlich von zwei Uhren bestimmt: Der äußeren Uhr, das ist der Wecker, und der inneren Uhr. Die innere Uhr sagt uns, wann wir am Besten schlafen können. Der Großteil der Bevölkerung hat eine innere Uhr, die ein bisschen spät läuft, die lieber länger schlafen würden als bis sechs oder sieben Uhr.”

Durch so genannte “Bunkerexperimente” bekamen Schlafforscher schon 1968 erste Hinweise, dass Morgenmuffel und Frühaufsteher von Natur aus anders ticken. Versuchspersonen lebten wochenlang in Räumen ohne Tageslicht und Uhren. Schlaf- und Wachzeiten wurden so nur von der inneren Uhr gesteuert. Und die weckte Morgenmuffel etwa eine Stunde später, als die Frühaufsteher.

Warum das so ist, haben englische Forscher Anfang des Jahres herausgefunden. Ob jemand das Signal zum Aufwachen früher oder später bekommt, liegt in seinen Genen begründet, ist also jedem von Natur aus vorgegeben.

Morgenmuffel sind in der Frühe weniger leistungsfähig

Menschen wie Steffi werden demnach gegen ihre Natur viel zu früh aus dem Schlaf gerissen. Auch ihr Magen pennt eigentlich noch. Und wenn Körper und Geist noch nicht voll da sind, fehlt es an Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen – die Unfallgefahr steigt. Für den Nachtmenschen Steffi ist es besonders schwierig, so früh schon voll konzentriert zu sein. Aber den meisten Menschen geht das so. Die Gruppe der Morgenmuffel ist deutlich größer als die der Frühaufsteher.

Jeden Tag werden also Millionen übermüdeter Menschen zu früh an den Start geschickt – und das hat Konsequenzen für ihre Leistungsfähigkeit. Prof. Till Roenneberg: “Es ist so, dass es eine Zeit gibt nach dem Aufstehen, in der man noch nicht so gut drauf ist, und zwar nicht nur psychisch sondern auch geistig, d.h., man kann noch nicht so optimal funktionieren wie einige Stunden später. Wenn ich jetzt einen Großteil der Bevölkerung zu früh aus dem Schlaf hole und zur Arbeit bringe, haben die nicht nur einen Schlafmangel, also eine zu kurze Nacht gehabt, sondern sie funktionieren auch die ersten Stunden der Berufszeit nicht optimal.”

Unkonzentrierte Schüler

Auch die meisten Kinder, und vor allem pubertierende Jugendliche, sind keine Frühaufsteher und kommen morgens nur schwer auf Trab. Viele Unfälle passieren, weil Schüler zu früh raus müssen. Noch halb verpennt sind sie unaufmerksam und auch zur ersten Schulstunde um acht sind viele noch nicht richtig wach. Keine guten Voraussetzungen für ordentliche schulische Leistungen – die PISA-Studie lässt grüßen.

Für Biologen und Schlafforscher ist klar: Deutschlands Schüler haben schon deswegen ein Lern-Problem, weil sie bereits um halb sieben aus dem Schlaf gerissen werden. Prof. Till Roenneberg: “Und das hat Konsequenzen für den Schulalltag. Menschen, die zu wenig schlafen, werden vergesslicher. Das Gelernte muss ja im Schlaf gefestigt werden muss, was normalerweise kurz vorm Aufwachen passiert. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn der Wecker zu früh klingelt und den Betroffenen aus dem Schlaf reißt.”

Fachleute wie Prof. Roenneberg fordern mehr Rücksicht auf den biologischen Rhythmus der Schüler, d.h. Schulbeginn erst um Neun! Auch für Steffi wäre ein späterer Arbeitsbeginn mit Rücksicht auf ihre innere Uhr gesünder, doch der Job verlangt Anpassung an seinen Rhythmus. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als brav um acht ins Bett zu gehen und sich aufs Ausschlafen am Wochenende zu freuen, wenn kein Wecker klingelt.

Links

Pressemitteilung der Universität Surrey über die genetische Veranlagung zum Früh- bzw. Spätaufsteher (engl.)
http://www.surrey.ac.uk

Ob man ein Frühaufsteher oder ein Morgenmuffel ist, entscheiden die Gene
http://www.3sat.de
http://www.wissenschaft.de

Fragebogen-Aktion zu den unterschiedlichen Chronotypen von Prof. Till Roenneberg, Zeit-Biologe, Uni-München
http://www.imp-muenchen.de

Interview mit dem Regensburger Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley
http://www.br-online.de
http://www.wdr.de

Mehr Schlaf für Schüler
http://www.wdr.de

Adresse

Institut für Medizinische Psychologie
Ansprechpartner: Prof. Till Roenneberg
Telefon: +49-89-5996-650
Fax: +49-89-5996-615
e-mail: secret@imp.med.uni-muenchen.de
Internet: http://www.imp-muenchen.de
______________

LG
Asche

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