Sollten Religion und Politik enger zusammenarbeiten?

Jun

5

2013

Frage von Nachtzug: Sollten Religion und Politik enger zusammenarbeiten?
Viele gläubige Menschen sind der Ansicht, die Kirchen sollten sich in die Politik einschalten, denn die Religion könne bei der Lösung der Probleme unserer Zeit eine wichtige Rolle spielen. Andere wiederum vertreten die Meinung, es wäre besser, Religion und Politik zu trennen. Deswegen die Frage: Sollten diese beiden starken gesellschaftlichen Kräfte zusammenwirken?

beste Antwort:

Answer by Remo
Noch enger?

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Antwort # 1

“…Religion könne bei der Lösung der Probleme unserer Zeit eine wichtige Rolle spielen.”

Mit Verlaub, das halte ich für eine an den Haaren herbeigezogene und auf Wunschdenken basierende Aussage und hätte diese gerne einmal plausibel begründet.

Unbestreitbar ist, das durch Religion weltweit ungezählte Probleme überhaupt erst hervorgerufen werden!

Nein, Religion ist Privatsache und sollte daher privat bleiben.
Gegenbeispiele haben wir in islamischen Ländern, und auch die christliche Lehre ist in der Vergangenheit von blutigen Auseinandersetzungen geprägt (Inquisition, Bürgerkriege zwischen Katholiken und Protestanten in ganz Europa…) so dann von einer “Lösung von Problemen” nun beim besten Willen keine Rede sein kann.

“Die Überlegenheit einer naturalistischen Weltsicht zeigt sich in der weltweiten Gültigkeit. In jedem Land der Erde, unabhängig von jeweiliger Kultur oder Religion, gelten die gleiche Physik und die gleiche Biologie. Diese weltweite Gültigkeit kann man den zahllosen und grundverschiedenen Lehren vom rechten Weg zum Seelenheil nicht zusprechen. Religionen predigen den Menschen, was sie denken sollen, die Wissenschaften, speziell die Naturwissenschaften zeigen den Menschen, wie sie denken sollen, um zu wirklichkeitsgerechten und menschengemäßen Einsichten zu gelangen.”

http://www.tagesspiegel.de/wissen/religion-und-wissenschaft-ein-riss-durch-die-welt/6525890.html

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Antwort # 2

Kirche und Staat waren schon immer getrennt und gehören getrennt!
Wenn sich auch nur irgendeine Sekte in die Politik einmischt, ist das ein RÜCKschritt für die Menschheit!

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Answers beantwortet von: LuckyNumber7 [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 3

..das fehlte gerade noch, dass die noch enger zusammenarbeiten ..es reich schon so, denn die Kirchen mischen sich doch überall sowieso ungefragt ein …
..und wieso die Kirchen bei der ” Lösung der Probleme unserer Zeit ” eine wichtige Rolle spielen könnten, ist mir schleierhaft — die Katholische Kirche lebt noch in den Vorstellungen des Mittelalters , und auch alle anderen ” Religionsgemeinschaften ” sollten sich man schön aus der Politik heraushalten ( tun sie bloss leider nicht ).. und selbstverständlich sollte es eine ganz strikte Trennung von Kirche und Staat geben .. denn die “enge Zusammenarbeit ” zwischen Straat und Kirche hat in der Vergangenheit genug Leid über die Menschen gebracht ..und tut es auch heute noch !!

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Answers beantwortet von: Bernard [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 4

Ich glaube wir haben in der Vergangenheit und auch noch heute genug schlechtes und Menschenverachtendes Verhalten der Religionen gesehen, wenn sie Teil eines Machtapparates waren oder sind.

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Answers beantwortet von: Till [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 5

Politikers haben auch lange Weihnachtsferien.

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Answers beantwortet von: Anjaree [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 6

Es gab in unserer Geschichte schon Zeiten, da wurden Religion und Politik nicht getrennt. Die Kirche hatte oft sogar mehr “zu sagen” als jeder Politiker – glaube mir, das waren keine rosigen Zeiten, damals.

Aber wir brauchen gar nicht in die Zeit vor der französischen Revolution zurückschauen, es reicht, wenn wir uns Länder anschauen, die islamisch geprägt sind und bei denen die Scharia ausgeführt wird.
Willst du in einem solchen Land leben? Also ich nicht.
Ich bin froh, dass einige kluge Menschen vor vielen Jahren auf die Idee kamen, dass Religion und Politik getrennt werden sollen.

Alleine schon aus Gründen der Religionsfreiheit wäre sowas in Deutschland gar nicht mehr möglich.
Deswegen wurde ja beispielsweise auch so heftig diskutiert, als der Papst letztes Jahr im Bundestag sprechen durfte….

Liebe Grüße :)

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Answers beantwortet von: MissCheeky [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 7

So eine “Zusammenarbeit” muss scheitern, weil sie völlig unterschiedliche Ziele verfolgen. Politik kann nur der gestalten, der die Macht hat (er muss sie sich erkämpfen) – das ist nicht negativ, sondern normal. In der Politik geht es um die Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens – das ist gut.

In der Religion geht es nicht um Macht, sondern um die Ursprungs- und Sinnfrage des Menschen. Natürlich, das weiß jeder, sieht es anders aus: Religionsvertreter suchen ebenfalls die Macht, das aber führt zu Zwistigkeiten – nicht aber die ursprüngliche Religion.

Ich halte beide Bereiche – Politik und Religion – für berechtigt und sinnvoll; nur vermischen sollten wir sie nicht.

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Answers beantwortet von: Felix [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 8

Felix, MissChee und Bernard sprechen mir aus dem Herzen.

Ich finde es unmöglich, daß Religion und Poltik zusammen arbeiten sollten, denn es sind grundverschiedene Stiefel. Leider hat die Religion immer wieder versucht, das Ruder zu übernehmen und sich ungefragt in die Politik eingemischt. Natürlich nicht zu deren Freude, was man verstehen kann. Die “christlichen” Religionen übersehen seit jeher geflissentlich 2. KOr. 4:4, wo vom Gott dieser Welt die Rede ist. Gemeint ist Satan, der Gegner des wahren, genialen Schöpfergottes Jehova. Jesus Christus hat immer betont, daß sein Reich nicht von dieser Welt ist und sich strikt geweigert, sich zum König in dieser Welt machen zu lassen. Er wartete auf das Reich des genialen Schöpfer-Gottes, das er als gute Botschaft verkündete. Die Herrschaft Jehovas wird alle Fehler, die der Gott dieser Welt an der Schöpfung begangen hat, alle Ungerechtigkeiten beseitigen. Das ist eine gute Nachricht. Warum in der Zwischenzeit mit weltlichen Mächten gemeinsame Sache machen?

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Answers beantwortet von: Wildrose [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 9

Ja, ich denke Religion und Politik sollten so enge zusammenarbeiten wie möglich. Die Muslime werden eine gute politische Führungsrolle übernehmen.
Ach, du dachtest da an die Christen? Du siehst wo das hinführt. Welche Religion und warum grade diese?

Religion und Staat sollten gründlich getrennt werden.

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Antwort # 10

nein – - die sind ja schon laengst zusammen – und willst du noch mehr diktatur ?

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Answers beantwortet von: ninin1922 [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 11

Als Erstes mal sollte der Mensch zuerst essen, wohnen und sich kleiden können, bevor er Religion und Politik betreibt. Sagte schon Marx. Und Marx sagte auch: Religion ist Opium fürs Volk. Mit der Politik sehe ich das genauso, ist wie Religion eine Ideologie, nur glaubt man an Vater Staat.

Wenn Religion sich in Politik einmischt, kam in der vergangenen Geschichte nichts Gutes raus. Und die Parteien mit dem C (Christliche Unionen) beweisen auch mehr Doppel-Moral als dem Land gut tut.

Wer Religion betreiben will, soll es für sich tun. Und Politik ist sowieso eine H.ure.

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Antwort # 12

Die Religion hat sich überhaupt nicht in die Politik einzumischen. Religiösität ist eine private Angelegenheit, und niemandem steht es zu, seine persönlchen religiösen Ansichten via Politik jemandem aufzuzwingen, der ganz andere Ansichten hat. Außerdem darf stark bezweifelt werden, daß gerade die Kirche Antworten auf irgendwelche Fragen hätte.

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Answers beantwortet von: Badenixe [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 13

Welche Religion? Kann kann schlecht ALLE Religionen in eine Regierung einfließen lassen. Jedoch sollten meiner Meinung nach christliche Werte eine DEUTLICH höhere Rolle in diesem Lade spielen.

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Antwort # 14

In Deutschland ist das Verhältnis von Kirchen und Religionsgemeinschaften und Staat daher partnerschaftlich. Es gibt Konkordate und andere Staatskirchenverträge. Die weltanschauliche Neutralität des Staates, der sich mit keiner Religionsgemeinschaft identifizieren darf, lässt „gemeinsame Angelegenheiten“ entstehen. So dürfen etwa die Gemeinschaften mit „Körperschaftsstatus“ Kirchensteuer im Falle der jüdischen Gemeinden abweichend Kultussteuer genannt erheben. In der Praxis wird diese Steuer in den meisten Fällen von den staatlichen Finanzbehörden im Auftrag der Kirchen gegen Kostenersatz eingezogen sowie bei abhängig Beschäftigten als Quellensteuer durch die Arbeitgeber abgeführt. Christliche Feiertage sind aufgrund der Verfassung geschützt; der Religionsunterricht ist in fast allen Bundesländern an staatlichen Schulen ordentliches Lehrfach.

Viele staatlich finanzierte Universitäten unterhalten theologische Fakultäten. Wegen der weltanschaulichen Neutralität des Staates muss deren Lehrkörper und inhaltliche Ausrichtung wesentlich von den Kirchen bestimmt werden. Darüber hinaus unterhalten einige Universitäten außerhalb der theologischen Fakultäten sogenannte Konkordatslehrstühle, die staatlich finanziert sind, bei deren Besetzung die katholische Kirche jedoch ein Mitspracherecht hat.

Ein wichtiger Rechtsgrundsatz in Deutschland ist, dass der Staat die Religionsgemeinschaften organisatorisch einbinden, ihnen aber nicht ihre Inhalte vorschreiben kann, weil der Staat die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit beachten muss.

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Antwort # 15

Religion hat in der Politik nichts zu suchen und die CDU ebenfalls nicht. Es ist eine Frechheit, dass diese kriegstreiberische Scheiße überhaupt Einzug in die Moralvorstellung (oder besser „-verstellung“?) des Bundestags gehalten hat.

Wenn die Religion noch länger in der Politik dabei ist, dürfen wir wieder nach moralischen Vorstellungen von vor 2000 Jahren leben, oder wie? Ohne mich!

Religion ist scheiße! Gott ist scheiße!

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Antwort # 16

Nein. Religion muss sich aus der Politik heraushalten. Jesus forderte seine Jünger unmißverständlich auf, kein Teil der Welt zu sein.

Jesus sagte kurz vor seinem Tod warnend zu den Aposteln: „Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt“ (Johannes 15:19).

Das Getrenntsein von der Welt war ein charakteristisches Kennzeichen der ersten Christen. Christus sagte mit Bezug auf seine Jünger im Gebet zu seinem himmlischen Vater, Jehova: „Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehaßt, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin“ (Johannes 17:14).

Als Jesus vor Pontius Pilatus stand, erklärte er: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt“ (Johannes 18:36). Daß sich das Urchristentum von der Welt getrennt hielt, wird sowohl in den Christlichen Griechischen Schriften als auch von Geschichtswissenschaftlern bestätigt.

Jedoch waren das gesamte Mittelalter hindurch sowohl die orthodoxe als auch die römisch-katholische Kirche tief in die Politik, in weltliche Intrigen und in Kriege verstrickt.

Brachte die Reformation des 16. Jahrhunderts die Rückkehr zum wahren Christentum, das von der Welt getrennt war?

Nein. In der New Encyclopædia Britannica steht dazu: „Die protestantischen Reformatoren der lutherischen, calvinistischen und anglikanischen Tradition . . . blieben den Ansichten des Augustinus fest verhaftet, dessen Theologie auf sie eine besondere Anziehungskraft ausübte. . . . Jede der drei hauptsächlichen protestantischen Traditionen im Europa des 16. Jahrhunderts . . . fand die Unterstützung der weltlichen Obrigkeit, sei es in Sachsen, in der Schweiz oder in England, und behielt dieselbe Haltung gegenüber dem Staat bei wie die Kirche des Mittelalters.“

Statt eine Rückkehr zum wahren Christentum herbeizuführen, brachte die Reformation eine Vielzahl nationaler oder regionaler Kirchen hervor, die sich bei den Nationalstaaten einschmeichelten und diese in ihren Kriegen nach Kräften unterstützten.

Tatsächlich haben sowohl die katholischen als auch die protestantischen Kirchen zu religiösen Kriegen aufgehetzt. Arnold Toynbee schreibt in seinem Buch Wie stehen wir zur Religion? über solche Kriege: „Man [konnte] Katholiken und Protestanten in Frankreich, in den Niederlanden, in Deutschland und Irland sowie rivalisierende protestantische Sekten in England und Schottland beobachten, wie sie einander mit Waffengewalt brutal zu unterdrücken suchten.“

Die gegenwärtigen Konflikte, die Irland und das ehemalige Jugoslawien spalten, zeigen, daß sowohl die katholische Kirche als auch die orthodoxen und protestantischen Kirchen noch immer tief in die Angelegenheiten der Welt verstrickt sind und dabei Not, Elend, Hunger, Krieg und Tod über ihre Schäfchen brachten während die Kirchenfürsten gleichzeitig in Saus und Braus leben.

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Antwort # 17

Gebt gott was gott gebührt und dem kaiser was dem kaiser gebührt

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Antwort # 18

Nein. Denn; so lange wie es Menschen gibt die Macht als Genuss empfinden muß alles möglichst weit getrennt sein weil sich sonst Mächtige zusammenschließen. Die Mächtigen sollen sich untereinander streiten bis sie keine Freude mehr an ihrer Macht haben. In Wissenschaftsgebieten und Glaubensgebieten muß eine Übereinkunft durch wirkliche Überzeugung geschehen ohne Geheimnisse und Hinterhältigkeit, und nur durch sachliche Lehre und Bildung. Außerdem sollte ein Staat der wirklich funktioniert und seine Bürger trägt den Menschen den Raum bieten sich zu bilden. Der Bürger sollte doch nicht durch Staatsprobleme davon abgehalten werden.

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Antwort # 19

Die wahre Religion hat mit Politik nichts zu tun. Jesu Nachfolger sind kein “Teil der Welt”.

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