Wer war der bessere Feldherr?

Nov

23

2012

Frage von niko_m.: Wer war der bessere Feldherr?
Alexander der Große oder Hanibal Barka oder Caeser oder Tschingiskan oder Napoleon oder Hitler?Wer war genialer in Kriegsführung?

(ich weiss dass die keine guten menschen waren)
@tintenfisch ja aber er bekam keine verstärkung deswegen verlor er
und seine kavallerie hat ihn verraten
daumen runter sind nicht von mir

beste Antwort:

Answer by Jens Go
wer der beste ist kann man so nicht beurteilen schließlich ist fast alles verdammt lang her und über genig Hintergrundwissen kann deshalb gerade bei Hannibal usw keiner verfügen
fest steht das alle aus dem nichts kammen und mit wenig mitteln sehr viel erreicht haben

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Antwort # 1

Eine solche Frage nennt man auch “politisch unkorrekt”

Napoleon war der erste Kriegsführer der moderne Strategien ausgeklügelt und angewand hat. Daher würde ich trotz seiner Niederlagen für Ihn voten.

Was soll an Hanibals Versuch mit Elefanten über die Alpen zu kommen genial gewesen sein, ebenso war Hitler ein Katastrophaler Führer, nicht nur politisch auch Militärstrategisch.

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Antwort # 2

Bei den Römern war es Scipio, da hatte Hannibal nichts mehr zu melden.
Es gibt immer irgend jemand, der besser ist…

@ Fragesteller :
Zwar bot der karthagische General noch einmal Frieden an und versprach, dass sich Karthago aus allen europäischen Ländern zurückziehen wolle, wenn die Römer Afrika verließen. Doch Scipio verlangte unerbittlich die Kapitulation und verschärfte sogar noch die vor der Schlacht gemachten Forderungen.

Die Römer gingen als Sieger hervor, Hannibal floh in die Stadt und riet dem Senat zur Kapitulation.

???

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Antwort # 3

Hanibal hätte Rom besiegt, hätte Karthago ihm die Mittel zur Verfügung gestellt, die es bewilligte als alles schon verloren war. Aber der größte war zweifellos (für mich *lach*) Dschingis Khan. Er hat nicht nur Schlachten gegen überlegene Gegner gewonnen, er hat auch Mittel gefunden mit Dingen umzugehen, die ihm unbekannt waren. Er hat seine Armee modern organisiert und modern geführt. Was heißt modern? Kleine Einheiten zu größeren zusammenzusetzen und sie flexibel einzusetzen. Das ist schon etwas. Aber besonders hat er es geschafft, nicht nur Schlachten und Kriege zu gewinnen, sondern aucg ein Reich daraus zu machen. Das größte Landreich der Geschichte.

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Antwort # 4

strategie und kriegsglück sind zwar 2 unabhängige dinge, aber sie gehören nun mal zu einem feldherren dazu, wer hatte diese dinge nun?

Napoleón bei leipzig, wellington und blücher bei waterloo, prinz eugen bei wien oder nelson bei traffalgar, tilly bei magdeburg oder simon von utrecht bei helgoland, von manstein im westen oder hindenburg im osten, und noch viele andere auch? alle haben sie eins gemeinsam, genialität für diesen augenblick und glück!! aber persönlich und geschichtlich ist nicht mehr viel von ihnen nach ihren großtaten gekommen oder sind gar gänzlich gescheitert

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Antwort # 5

Nun, über Alexander den Grossen weiss ich leider nicht besonders viel, ausser dass er ein bemerkenswertes Streitross besessen haben und ein vorzüglicher Reiter gewesen sein soll. Das wiederum half ihm auch wiederum sich den Respekt seines Gefolges zu verschaffen, den er sicherlich anders schwerer erlangt hätte.
Hannibal Barka ging mit den Elefanten über die Alpen, weil er sich daraus einen Vorteil errechnete, und das nicht ganz zu Unrecht wie ich denke, denn man stelle sich vor, dass Elefanten doch sehr furchteinflössend wirken können und einen Feind in die Flucht schlagen können, wenn man diese Tiere noch nie zuvor gesehen hat. Er war also gar kein so schlechter Stratege, wie ich denke.

Caesar hingegen war wohl, so wie ich es sehe ein glänzender Rhetoriker, dennoch hatte er Feinde die ihn ja später auch umbrachten.

Dschinghis Khan war ein glänzender Reiter und vereinte die gesamten Hunnenvölker unter sich, aber er war grausam, er liess jeden ermorden, der nicht gleicher Gesinnung war, aber eroberte gesamt Sibirien und Europa bis zum Rhein. Er war im Prinzip fast nicht aufzuhalten und löste mit seinem Einmarsch in Europa praktisch die Völkerwanderung aus. Er war besonders bekannt für seine Grausamkeit und kannte kein erbarmen.

Napoleon soll herrschsüchtig gewesen sein, ein sehr jähzorniger Mensch und jeder fürchtete seinen Zorn, er überlegte und war ein guter Stratege. Dennoch lief sein Russland Feldzug fehl: er plante nicht weit genug im voraus und hatte nicht mit der Kälte des russischen Winters gerechnet. Ausserdem wurde er in der Schlacht von Waterloo durch die Briten besiegt. Ich halte ihn nicht unbedingt für den besten Feldherrn, denn er kalkulierte nicht gut, er war also kein guter Mathematiker.
Hitler? Soll ähnlich jähzornig gewesen sein wie Napoleon. Wer weiss, vielleicht diente ihm Napoleon ja auch als ein Vorbild, oder wie glaubst Du wohl hätte der es sonst geschafft, einfach so in Polen einzumarschieren, bis vor St. Petersburg/leningrad zu ziehen und letztendlich seine Truppen zu verlieren? Wo war das doch gleich? bei Nowosibirsk? oder so?
Nun, wenn Du mich fragst, dann halte ich immer noch Caesar für den besseren Feldherrn, denn er verstand es auch mit Worten und nicht nur mit Kriegen zu überzeugen und ich halte ihn um ehrlich zu sein auch am ehesten von seiner gesamten Wesensart her noch für am “normalsten” wenn ich das mal so sagen darf, denn bei allen genannten Feldherren könnte man auch glauben, wenn man so von ihnen hört und liest, dass die tierisch einen an der Waffel hatten. Einzige Ausnahme, von dem ich leider nichts dergleichen gehört habe ist immer noch Alexander der Grosse. Und wie gesagt Caesar, obwohl der durch Wissenschaftler mittlerweile auch schon teilweise nachgewiesen an irgendeiner Gehirnkrankheit gestorben wäre, wenn er nicht ermordet worden wäre.

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Antwort # 6

mutchkuh 17000 vor christus in nord afrika

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Antwort # 7

Ich bin für Alexander den Großen weil so riesige Armeen mit antiken Mitteln befehligt muss ein Genie sein.Keiner konnte ihm das Gegenteil beweisen im Gegensatz zum Rest.

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Antwort # 8

Ein genialer Feldherr zeichnet sich durch folgende Dinge aus:
1. Er weiß zu jeden Zeitpunkt, was seine Soldaten leisten können.
2. Er zu jedem Zeitpunkt, wie stark der Gegner ist.
3. Er versucht den Gegner psychisch zu begreifen.
4. Er kennt das jeweilige Schlachtfeld, sowohl geografisch als auch politisch.
5. Er ist ein guter Menschenführer, was bedeutet, daß er sowohl auf die Bedürfnisse seiner Soldaten eingeht, als auch daß er weiß, wann und wie er sie zu fordern hat.
6. Er weiß die politischen und gesellschaftlichen Aspekte in seine Strategien einzuarbeiten.
7. Er hat ein Gespür für die Strategien des Gegners
Daher kommt für mich nur ein einizger in Frage: Hektor von Troja.
Er hat genau mit diesen Fähigkeiten die griechischen Krieger Agamemnons zehn Jahre von seiner Stadt ferngehalten. Erst nach seinem Tod konnten die Griechen König Priamos überlisten.

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Antwort # 9

Ich würde sagen Alexander, Hannibal u. Caesar waren ungefähr gleich. Napoleon wußte nicht wann er aufhören sollte. Und Hitler als Feldherr zu bezeichnen, jedenfalls im Zusammenhang mit den oben genannten halte ich für falsch. Hitler war alles mögliche, aber sicher kein klassischer Feldherr= Stratege. Außerdem war zu Hitlers Zeiten die Strategie ohnehin nur mehr Nebensache.
Dschingis Khan war ein Mittelding zwischen Stratege und Eroberer.

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Antwort # 10

Nicht vergleichbar,denn jeder lebte in einer völlig anderen Epoche.Vor Christus,nach Christus.
Aber Napoleon hat Bayern 1806 zu einem Königreich gemacht,deshalb ist er schon ein sehr guter Feldherr gewesen.Bis auf die großen Niederlagen….
Carrie

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Antwort # 11

Von den genannten kommt für mich nur Dchingis Khan in Frage.
Wenn man seine Biographie durchliest, stellt man fest, dass es ein bemerkenswerte Mensch war.
Er muss über große Willenskraft, aber auch geistige Stärke verfügt haben.
Er schuf ein Reich förmlich aus dem Nichts und was wichtiger ist, er behielt es auch. Es hatte auch noch nach seinem Tod Bestand.
Als Dschingis Khan starb, hatte sein Reich eine Größe von 19 Millionen km² erreicht und war damit doppelt so groß wie das heutige China. Es reichte nun vom Chinesischen Meer im Osten bis zum Kaspischen Meer im Westen und ist bis heute der einzige Nomadenstaat der Welt, der 200 Jahre lang Bestand hatte. Doch erst unter seinen Nachfolgern sollte es seine endgültige Ausdehnung erreichen und zum größten Weltreich in der bisherigen Geschichte der Menschheit werden.

Um dieses Reich zu verwalten, ließ er eine eigene Schrift entwickeln und setzte schriftliche und für alle verbindliche Gesetze durch.

Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. aus dem vormals eher unbedeutenden Kleinstaat Makedonien sowie mehreren griechischen Poleis errichtet hatte, durch den Alexanderzug nach Persien und Ägypten und bis an den indischen Subkontinent aus. Durch die Unterwerfung von Ägypten wurde er auch zum Pharao.

Mit seinem Regierungsantritt wird auch der Beginn eines neuen Zeitalters verbunden, der des Hellenismus.
Auch er war ein großer Feldherr, aber er lebte nicht lange genug, um zu beweisen, dass er auch halten konnte, was er erobert hatte, denn er wurde nur 33 Jahre alt.

Cäsars Werdegang war in gewisser Weise schon vorgezeichnet, da er aus einer reichen Patrizierfamilie stammte. Er eroberte zwar ganz Gallien bis zum Rhein, aber als er sich zum Diktator einsetzte und die Republik beendete, wurde er ermordet.

Hannibal war sicher einer der größten Feldherren überhaupt, aber auch er wurde nach anfänglichen Siegen vom Unglück verfolgt, gehetzt. und nahm sich schließlich das Leben, um der Auslieferung zu entgehen.

Napoleon kam auch fast aus dem Nichts und war sicher ein sehr guter Stratege. Er nutzte die revolutionären Umwälzungen in Frankreich geschickt aus.
Doch er verfiel der Krankheit, die manche Herrscher befallen – dem Größenwahn.

So furchtbar die Regierungsjahre Hitlers auch waren, so abscheulich das war, was während dieser Zeit passierte, darf man ihm doch nicht eine hohe Intelligenz und große Feldherrenqualitäten absprechen. Er wusste über seine Feldzüge genaustens Bescheid, oft bessser sogar als die jeweiligen Generäle, aber auch er verschätzte sich schließlich und nahm sich das Leben.

Auch Friedrich der Große war ein brillianter Feldherr und ein hochintelligenter Kopf. Er studierte schon in seiner Jugend die Taktiken früherer Feldherren, auch die der Antike und setzte vieles davon erfolgreich in seinen Kriegen um.
Er vergrößerte sein Land und war der erste König, der sich nicht nur König in Preußen, sondern König von Preußen nennen konnte.
Unter ihm wurde das eher unbedeutende Preußen zu einer Großmacht
Auch wenn er den 7-jährigen Krieg mehr durch einen Glücksfall gewann, behielt er seine eroberten Gebiete und modernisierte sein Land. Und er starb nicht im Krieg, auch nicht spektakulär, sondern mit 74 Jahren in einem Sessel in seinem Sommersitz Sanssouci.
Seine Regierungszeit dauerte immerhin 46 Jahre.
In Bayern gibt es noch immer ein Gedicht über ihn, weil er ihnen im Erbfolgekrieg 1787/79 gegen die Österreicher zur Hilfe kam.

Und wenn der große Friedrich kommt
und haut nur auf die Hosen.
Dann rennt die ganze Reichsarmee,
Panduren und Franzosen.

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Antwort # 12

Hitler war sicher der schlechteste.Geprägt von Selbstüberschätzung und Wahnsinn.

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Antwort # 13

Ich schlage KarXII vor : er war sicher der erfahrenste nur-Feldherr , hat er doch von seiner Krönung bis zum Schlachtentod nur Krieg geführt , und , zum Vorteil seiner Heimat , niemals Krieg im eigenen Land .

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Antwort # 14

Was macht denn der Herr Hitler in der Reihe? Der war ja nur dilettantisch…
Alexander war der größte, Napoleon der beste und Caesar der schlauste.

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