hilfe hab meinen Sohn nicht mehr im griff,Trotz Phase oder ADHS?

Apr

17

2013

Frage von jana: hilfe hab meinen Sohn nicht mehr im griff,Trotz Phase oder ADHS?
hallo ich habe ein großes problem.Ich habe einen Sohn der im Februar 3 jahre geworden ist,nun habe ich seit mehreren Wochen kaum noch zugang zu ihm,einen kleinen Einblick in meinen Alltag(ach übrigens für die Ärzte ist alles noch normal)
Lenny steht früh 4.30 uhr auf,sein erster gang ist ins Wohnzimmer um unsere katze zu ärgern,dann will er zu meiner großen Tochter(fast 12 Jahre) ins Zimmer und sie wecken das lasse ich natürlich nicht zu.Die nächste beschäftigung ist schreien,bocken alles rum schmeißen weil ja die Mama früh gegen sechs sagen muss das es noch zu zeitig ist mit rum rennen,wenn ich ihn zum Auto spielen überreden möchte spielt er 30 sekunden dann möchte er malen wieder 30 sekunden dann möchte er kakao trinken wieder katzen ärgern und wieder die grosse schwester munter machen.(ich muss dazu sagen in der Zeit wo lenny wach ist gibt es keine sekunde wo er mal stille sitzt)
Dann geht er halb acht in die KITA bis 16 Uhr das klappt alles wunderbar.OHNE WITZ.
Kaum verlasse ich mit ihm die KITA ist alles wieder ganz schlimm,er schreit bockt,haut,spuckt etc.
Kaum sind wir zuhause und ich möchte mal kurz über die hausaufgaben meiner Tochter schauen funkt lenny dazwischen,er möchte dann die Aufmerksamkeit die ich nur mal kurz meiner Tochter geben möchte.Also es läuft so ungefähr.
16.00 Uhr zuhause Lenny tobt wie ein verrückter durch die wohnung,wenn ich mit der grossen sprechen möchte kommt lenny und haut seine schwester bzw.sorgt dafür das sie sich zurück in ihr zimmer zieht und ich ihm nur hinter her renne,da er sich zuhause nicht alleine beschäftigt nur mist macht(sachen schmeissen,schränke ausräumen,purzel bäume macht aber so das ich angst habe das er sich weh tut) dann kommt meine grosse aus ihrem zimmer um mich mal kurz abzulösen,ohne wirklich mal eine 2 minütige pause zu haben da er nur am rum rennen ist geht er dann halb sieben ins bett,mit einem guten nacht ritual.danach geht der spug mit aufstehen durst haben seinen Kot an schränke und türen schmieren noch bis 21.00 uhr weiter ich versuche in der zwischen zeit irgendwie mich noch um meine grosse kümmern zu können,leider nicht mit dem erfolg den ich gerne hätte. dann schläft er ein circa 21 uhr bis circa 23 uhr und dann schläft er bis halb fünf ganz ganz schlecht.
Kurz und knapp meine grosse kommt zu kurz und mein kleiner hat im moment ziemlich grosse probleme.
Ach übrigens Lenny hat in seinem kurzen noch nie durch geschlafen.Helft mir bitte ich weiss nicht mehr weiter

beste Antwort:

Answer by Janet M
Ganz klar:
Trotz- und Rüpelphase und in diesem Alter völlig normal.
Vergiss den Gedanken an ADHS, diese “Modekrankheit” ganz schnell wieder!!
Kein Kind ist krank, wenn es sich altersgerecht verhält!

Wenn du mit deinem Kind nicht klarkommst, hol dir professionelle Hilfe!
(Das ist nicht böse gemeint und nichts, wofür man sich schämen muss!)

antworte jetzt auf die untenstehende Frage!

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Antwort # 1

1. Trotz welcher Phase?
2. ADHS ist in meinen Augen eh’ nur eine Ausrede für unfähige Eltern, die es nicht schaffen, ihre Kinder zu erziehen!

Vielleicht solltest du es mit Erziehungsberatung beim Jugendamt versuchen…

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Answers beantwortet von: kwieenmum [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 2

Auf ADHS tippe ich weniger, weil es ansonsten in der Kita genauso wäre. Vermutlich kommen hier mehrere Faktoren zusammen: Eifersucht auf die Schwester, Trotzphase usw. Er will ausloten, wie weit er gehen kann und da gibst du ihm zu viel Spielraum. So kleine Kinder, besonders Jungen, brauchen klare Regeln und Anweisungen. Trotzdem darf er sich nicht vernachlässigt fühlen. Mach klare Ansagen, wie z.B. erst mache ich mit deiner Schwester Hausaufgaben und dann lese ich dir eine Geschichte vor. Du darfst ihn nicht ständig davor bewahren, sich weh zu tun. Er muss seine Erfahrungen damit machen und daraus lernen.
Am besten, du gehst mal zu einer Elternberatung. Falls es möglich ist, sollte der Junge auch mal einige Zeit mit seinem Vater verbringen.

P.S.: Hast du dich schon mal mit der Kindergärtnerin über das Kind unterhalten? Es wäre interessant, auch ihre Sicht zu erfahren.

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Answers beantwortet von: Hcstauq [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 3

Ich würde mit ihm zur Caritas gehen und nach Hilfe fragen.
Aber als ganz normal würde ich den Stress mit ihm nicht finden.
Das ist schon ziemlich krass,ausserdem müssen auch irgendwo die schlechen Schlafgewohnheiten eine Ursache haben.
Alles Gute

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Answers beantwortet von: jale [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 4

Der Kleine hat keine Probleme. Der Kleine schreit nach Aufmerksamkeit und Liebe.Kein Wunder wenn der Junge von morgens bis abends in der KITA steckt. Raus holen und sich um das Kind kümmern, dann wird er auch ruhiger. Dann mit dem Junge nach draußen und auspowern lassen, dann schläft er nachts auch besser.

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Answers beantwortet von: Autumn Flower [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 5

Adhs ist sehr selten. Oft sind angebliche Adhs-Kinder gar nicht krank, sondern nutzen nur Lücken in der Erziehung besonders effektiv.
Adhs lässt sich auch nicht ausschalten. Wenn dein Sohn also im Kindergarten unauffällig ist, hat er kein Adhs. Er nimmt sich zu Hause also Dinge heraus, die er sich im KiGa nicht erlaubt. Das ist ein Erziehungsproblem. Hol dir Tipps im Kindergarten. Frage dort, welche Regeln es gibt und wie reagiert wird, wenn er sich nicht daran hält.

Vielleicht lässt du dich auch mal in der Erziehungsberatung beraten. Die Trotzphase ist anstrengend. Halt durch!

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Answers beantwortet von: Komet [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 6

Oh Schreck, du tust mir leid!
An AD(H)S kann ich nicht glauben, wenn er im Kindergarten unauffällig ist.
Vermutlich hat es eher etwas mit dem Trotzen zu tun. Vielleicht musst du in seinen Alltag einfach mehr Bewegung einbauen! Ich habe mit meinem Sohn die Erfahrung gemacht, je mehr man tagsüber mit ihm draußen ist, desto ruhiger wird er. Ich würde mich nicht scheuen, auch morgens schon Bewegung in den Alltag zu bringen! Im Sommer, wenn es früh hell ist, gleich mal eine halbe Stunde auf den Spielplatz und richtig Bewegungsspiele (Bsp: Fangen, Wettrennen, auf Zeit 3 Runden um den Sandkasten etc) machen. Im Winter zu Hause Aktivitäten anbieten – Purzelbäume vom Bett zum Esszimmer, 10 Hampelmänner vor dem Zähneputzen, Trampolinspringen auf dem Bett beim Anziehen, …
Auch nachmittags gleich nach der Kita noch eine Stunde draußen auf dem Spielplatz bleiben, eine große Runde zügig spazieren gehen, oder wenn das Wetter schlecht ist wenigstens um die Wette nach Hause rennen.
Wenn er sich zu Hause nicht beschäftigt frag doch mal in der Kita was er besonders gerne macht und womit er sich am liebsten beschäftigt – vielleicht hast du das zu Hause nicht im Angebot? Ansonsten ist meine Erfahrung, dass Kinder das am liebsten Spielen, womit man selber Spaß hat (also ruhig mal selber auf den Teppich setzen und Autos unter Baustein-Brücken durchsausen lassen).
Das Problem mit der großen Schwester würde ich lösen, indem mehr gemeinsam gemacht wird. Deine Tochter ist 12 – erklär ihr, dass du hoffst, dass sich die Situation bessert wenn ihr mehr zusammen macht (Spiele spielen, Türme bauen, auf den Spielplatz gehen, …). Du musst einen Weg finden deinen Kleinen genügend auszupowern, dass er auch rechtzeitig ins Bett gehen kann. Wie sieht es denn aus mit Mittagsschlaf? Wenn er in der Kita welchen macht, ist es vielleicht Zeit das abzuschaffen.
Über die Sache mit dem Aufstehen und Durst haben kann ich Lieder singen – aber auch, dass es besser wird, wenn du strikt bleibst. Regeln, mit denen wir gut gefahren sind:
1. Geh rein, wenn er ruft. IMMER!
2. Stell ihm einen Becher mit Wasser ins Zimmer, dann kann er sich selbst bedienen. Sollte das nicht gehen, mach eine Regel mit ihm aus (vor dem Schlafengehen wird noch ein Becher getrunken, dann gibt es nichts mehr).
3. Wenn er aufsteht schick (nicht tragen!!!) ihn zurück ins Bett, deck ihn zu. Nicht lange aufhalten, keine Erklärungen. “Geh ins Bett” – fertig.
4. Sein Bett bleibt wie es ist, VOR dem ins Bett gehen wird ein Kuscheltier ausgesucht, danach wird nur noch im Bett geblieben, keine Spielzeuge, keine neuen Kuscheltiere,
Mit dem Kot an Schränke und Türen schmieren kann ich dir nicht helfen – das Problem hatten wir (zum Glück) noch nicht. Wenn er allerdings regelmäßig abends in die Windel macht, setz ihn doch einfach vor dem Zubett-gehen nochmal auf den Topf, was raus ist, ist raus.
Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen, such dir professionelle Hilfe, wenn du es allein nicht schaffst. Es zeugt von viel Einsicht und einer Bereitschaft für die Kinder eine gute Situation zu schaffen und ist überhaupt nicht peinlich.
Wegen der Schlafprobleme würde ich an deiner Stelle einen Arzt aufsuchen (wenn du Mittagsschlaf und mangelnde Bewegung sicher ausschließen kannst), es gibt welche, die auf “Kinderschlaf” spezialisiert sind, mach dich im Internet schlau oder frag deinen Kinderarzt.
Ich wünsche dir ganz viel Glück und Kraft!

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Answers beantwortet von: Sonnenblume [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 7

Hallo,
ich würde sagen, dass er versucht seine Kräfte zu messen. Er wird nicht aufhören, bevor Du ganz klare Regelungen ohne viele Worte einführst. Ich hatte das gleiche Problem mit meiner Tochter und meinem Sohn. Ich habe nur einmal nein gesagt und die Sanktion angekündigt, die er oder sie ertragen muss, wenn das eine oder andere wieder vorkommt. Nehme ihn morgens schweigend und lege ihn einfach wieder ins Bett. Wenn er sich aufbäumt, sage ihm, dass er das einzige Kind ist, dass leider nicht dieses oder jenes bekommt, weil er sich so benimmt. Es ist auch ein eifersüchtiges Gerangel zwischen den beiden Kindern. Wer bekommt mehr Aufmerksamkeit und wie erreiche ich sie. Ich bin mit meinen Kindern immer 30 Kilometer am Wochenende zu einem Campingplatz gefahren. Das waren für mich Nervenanspannungen, als wären es 300 km gewesen. Aber, ich habe dann nicht viel geredet, sondern manchmal ein Beispiel genannt, was sie mit solch einem Freund machen würden, der solche Dinge tut. Mit den Schlafgewohnheiten kenne ich das Gleiche. Ich musste die Tür abschließen, weil meine Kinder sonst um 5 Uhr 30 schon auf der Straße waren. Sie sahen aus wie Huckleberry Finn in Reinkultur. Aber auch das lässt schlagartig nach, wenn sie aufstehen müssen wegen der Schule.Du musst dem kleinen Mann die Konsequenzen aufzeigen und sie absolut durchziehen.Wenn Du das tust, dann muss ich das andere tun. Mit der Zeit bekommen sie das Gleichgewicht, das man sich wünscht.Es dauert lange, aber Du wirst sehen, dass Du Deine Stellung behaupten kannst.

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Answers beantwortet von: chiophan [ Grey Star Level] Bookmark and Share

Antwort # 8

Hm, ich kann mir schon vorstellen, dass der Kleine einfach in der Trotzphase ist und diese verstärkt wird, weil er sich vernachlässigt fühlt.
Natürlich kann es sein, dass er so lange in die Kita muss, weil du arbeiten musst. Das lässt sich nicht immer umgehen. Dennoch ist der Kleine ja wirklich lange in der Kita und ich kann mir schon vorstellen, dass er das doch nicht so locker wegsteckt.
Vielleicht versuchst du ein wernig mehr Struktur in die Zeit reinzubringen, die du mit ihm hast. Statt nur einem Ritual am Abend, vielleicht mehr genaue Zeiten für beide Kinder.
Anstatt ihm immer nur sinnlos nachzurennen, solltest du versuchen ihn richtig zu beschäftigen und sich auspowern zu lassen.

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Answers beantwortet von: jessi [ Grey Star Level] Bookmark and Share

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