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ist weiße magie nicht ein widerspuch in sich selbst?
Nov
4
2011
Frage von tocktock: ist weiße magie nicht ein widerspuch in sich selbst?
wer kann schon wissen, was gut ist, für einen andern?
ist das nicht aufdringlich, entmündigend und schwer präpotent, jemand anderem was gutes zu wünschen, wenn man gar nicht weiß und auch gar nicht wissen kann, was dieses, für den anderen gute, sein mag?
beste Antwort:
Answer von bianca
natürlich kann man nicht wissen , was dem andern nun wirklich gut tut. aber ich denke das ist so zu definieren:
schwarze magie, weil man nur bösen wünscht/im sinn hat,
weisse magie, weil man gutes weitergeben will, positive gedanken hat..
Was denkst du? antworte jetzt!
Antwort # 4
Hier gebe ich Anton Szandor LaVey vollkommen recht.
Magie dient NUR dazu Macht zu erlangen. In welcher Form und für was ist vollkommen unbedeutend. Selbst der Weg wie man die Magie erlangt ist nur zweitrangig. Somit gibt es auch gar keine differenzierung zwischen weiser und schwarzer Magie. Da du bei beiden Formen die Wirklichkeit manipulierst.
Edit: Natürlich stellt sich hier auch auch indirekt die Frage ob Magie ansich überhaubt exestiert. Ich persöndlich sage wen es höhere Mächte gibt dann ja. Gibt es sie nicht, dann wird es auch keine Magie geben. Glaubst du an höhere Mächte bist du automatisch für Magie empfänglich sowohl für ihre positiven aber noch viel mehr für ihre negativen Einflüssen.
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Antwort # 6
Magie ist nichts weiter als die Anwendung unserer seelischen Kräfte. Da die Seele, im Gegensatz zum reinen Geist, zur “materiellen” Schöpfung gehört und somit dual angelegt ist, kann Magie “gut” oder “böse” eingesetzt werden (in ” “, weil das lediglich Wertungen unseres Bewußtseins sind).
Sogenannte Schwarze Magie beschäftigt sich mit der Befriedigung der Wünsche des Egos, sei es das eigene oder das eines anderen.
Weiße Magie setzt diese Macht ein, um der spirituellen Entwicklung zu dienen oder z.B. Heilungskräfte zu aktivieren. In der Praxis heißt das dann nicht, für jemand anderen etwas ganz bestimmtes herbeizuwünschen, sondern ihm sozusagen Energien zu senden, die ihn mit allem versorgen, was er im Moment braucht. Die universelle Kraft weiß sehr viel besser als wir, was benötigt wird.
Aufdringlich kann es nicht sein, denn niemand zwingt den anderen, diese universellen Energien in sich wirken zu lassen. Genauso kann die Struktur dieses Menschen dies unbewußt oder der Mensch auch ganz bewußt verhindern. Bei den meisten verspürt man aber sehr wohl eine positive Resonanz.
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Antwort # 7
Jemandem etwas Gutes zu wünschen, ist für mich keine weiße Magie.
Wenn dir jemand etwas Gutes wünscht, bist immer noch du derjenige, der selbst seine Entscheidungen trifft. Aber auch sonst: Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der sich darüber beschwert hat, weil er z.B. gesund geblieben ist.
Weiße Magie ist etwas anderes, z.B., wenn du ein Amulett tragen würdest, das dich angeblich beschützen soll.
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Antwort # 8
Das ist ein interessanter Gedanke…und da steckt viel drin.
Magie in der Anwendung andere zu beeinflußen egal ob “gut” oder “schlecht” ist tatsächlich ein unwissender und unnatürlicher Eingriff den derjenige vielleicht sogar gut findet, es aber vielleicht im Endeffekt gar nicht ist. Denn wenn wir beim esoterischen bleiben wollen, dann sind jegliche Erfahrungen wichtig für ein Wesen, also auch die unangenehmen…ja doch…in der Weise ist weisse Magie tatsächlich ein Paradoxon, weil du als “Magier” dir ja selbst zugestehst, derartige Zusammenhänge zu verstehen.
@peterjosefsp
Du hast ja keine Scheuklappen mehr auf, dass ist ja schon ne Tüte mit nem Loch drin.
@anne
wie wärs mit nem Link? dann muss man nicht ne halbe Stunde scrollen!?
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Antwort # 9
O mann, der hat noch nie die Kraft des Gebetes gespürt, hat wahrscheinlich noch niemals geglaubt, dass etwas für ihn wünschenswertes eintritt, hat auch nie für andere Menschen etwas gutes geglaubt. Das ist weiße Magie. Schwarze hingegen ist das selbe, nur halt mit etwas schlechtem.
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Antwort # 10
Es handelt sich nicht um einen Widerspruch, aber um das Verständnis als solches : Was ist Magie im allgemeinen?
Im spirituellen Universum gibt es nur zwei Kategorien:
1) Gott durch Jesus Christus, der einzige Weg.
2) Magie, weiße, schwarze, Alan Cardec, Inkarnationen, Macumba, Vudoo etc. etc. Der falsche Weg der nichts mit Gott zu tun hat.
Wenn du anderen helfen willst, kannst du einfach für sie beten.
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Antwort # 12
Weiße Magie, auch „Theurgie” genannt, wird in zweierlei Weise verstanden. Volkstümlich bezeichnet man damit eine Form der Magie, deren Ziele Schutz und Heilung sind. Dieser Magie steht der Schadenszauber entgegen. In spirituellem Sinn wird Weiße Magie als Theurgie oder als Weg der Gotteserkenntnis durch Anrufung und Manifestation des Gottes bzw. seiner Aspekte verstanden. Der Gegensatz hierzu wird Goetie oder Schwarze Magie genannt. Deren Ziel ist die Vergöttlichung des Ichs. Volkstümliche weiße Magie Die volkstümliche weiße Magie darf nicht mit dem Aberglauben verwechselt werden. Ihm fehlt das Wesentliche der Magie, nämlich die bewusste Zauberhandlung und das magische Ritual. Grundlage der volkstümlichen Magie ist der Analogiezauber. Hier wird nach dem magischen Grundsatz vorgegangen, Gleiches mit Gleichem zu bewirken. So werden etwa Warzen in abnehmendem Mond besprochen, damit sie, wie der Mond, schwinden. Oder eine Puppe wird statt einer realen Person behandelt. Der Hintergrund dieser Magie ist zudem der hermetische Grundsatz: „Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie im Großen, so im Kleinen.” Damit ist gemeint, dass alle Wesen und Dinge über Sphären miteinander verbunden sind und durch Zauberhandlungen wechselseitig beeinflusst werden können. Hierauf basiert auch der Sympathiezauber, bei dem man davon ausgeht, dass eine Einwirkung in der einen Sphäre gleiches in einer anderen Sphäre bewirken kann. So wird etwa einem Heiligen eine Votivgabe, z.B. ein silbernes Herz, gewidmet, damit er das kranke Herz des Pilgers gesunden lassen soll.
Durch u.a. die Wikkabewegung, einem neuheidnischen Hexenkult, fand die volkstümliche Weiße Magie wieder allgemeinere Verbreitung. Hierdurch werden auch in Vergessenheit geratene Rituale erneut belebt. Zur volkstümlichen weißen Magie zählen neben den erwähnten vor allen folgende Zauberpraktiken: Abwehrzauber, Gesund- oder Heilzauber, Fruchtbarkeitszauber, Glückszauber, Liebeszauber, Schutzzauber, Totenzauber, Wahrsagen, Wetterzauber, Widerzauber. Die praktizierten Zauberhandlungen werden oft über Generationen weitergereicht. Wobei als Prinzip jeder weißmagischen Zauberhandlungen gelten soll, niemanden bewusst zu schaden. Demnach ist die volkstümliche weiße Magie eine auf Traditionen beruhende gute Magie, dank der dem Einzelnen, seiner Familie und Gemeinschaft materiell Schutz und Wohlfahrt zuteil werden soll, was aber nachweisbare Nebenwirkungen im geistig-spirituellen Leben und Erleben der davon betroffenen Menschen zur Folge hat. Lautere oder spirituelle Weiße Magie Hiermit ist Magie als Gotteserkenntnis gemeint. Der Gott wird durch den Magier beschworen und kann sich ihm offenbaren. Durch die auf göttliche Hilfe beruhen sollende Offenbarung erlangt der Magier Einblick und Zugang zu transzendenten Sphären. Sein Zauber erhält so behauptete „himmlischen” Weihen. Diese Magie ähnelt dem Ritual religiös-kirchlicher Priester; wobei der Magier das Ritual nur für sich oder einen kleinen Kreis Gleichgesinnter und nicht für eine Gemeinde durchführt. Zudem ist der Magier von religiösen Dogmen gelöst. Ihm geht es allein um die Erfahrung der Transzendenz. Diese Form der Magie beruht auf erforderlicher spiritueller Reife, die wiederum ein hohes Maß an Selbsterkenntnis bedingt. Der weiße Magier ist folglich auch ein Mystiker, der in der Gottesschau seine Magie zu entdecken meint. Der Weißmagier Matthias Mala beschreibt das Erleben dieser Magie als Eintritt in den magischen Raum. Für ihn geht der Magier im magischen Raum auf. Dies entspricht seiner Erleuchtung. Der Weißmagier agiert danach aus dem magischen Raum. Wobei hier nicht mehr der Magier als Person handelt, sondern sich der Raum bewegt. Hier ist Magie reine Wirkung. Eine solche Magie ist geistig. Sie kommt ohne Ritual aus. Dennoch vollführte Rituale bilden einen Tribut an die Sinnlichkeit und sichtbare Kommunikation mit der magischen Kraft für noch nicht voll vertraute Adepten. Diese Kraft ist die Energie, die den Magier führt und die er mit seiner Mitwelt teilt. Hier steht der Magier als angeblicher Seelenheiler dem Priester formell gleich. Historische Aspekte der Weißen Magie Weiße Magie und Priesteramt gelten bis zur Zeitenwende als eins. Daneben gab es zu allen Zeiten die volkstümliche Praxis der Weißen Magie. Um die Zeitenwende stifteten die Gedanken der Neuplatoniker eine neue Magie, durch die die Gottheit, von religiösen Vorstellungen befreit, unmittelbar erkannt werden sollte. Hierfür prägten sie als erste den Begriff Theurgie. Ihre Ansichten fielen bei den Gnostikern auf fruchtbaren Boden, die sich, in verschiedene Sekten aufgesplittert, sehr intensiv mit Magie befassten. Die Gnostiker traten bald in Gegensatz zur christlichen Kirche und wurden als Häretiker verfolgt, während die Neuplatoniker noch bis ins 6. Jahrhundert hinein lehren durften. Mit der Renaissance wurde die volkstümliche Magie im Zuge der Hexenverfolgung gebannt. Insbesondere Schadenszauberei wurde verfolgt, dagegen blieb der sich materiell auswirkende Heilzauber nach wie vor möglich, u.a. weil Neben- und Spätfolgen der magisch belasteten Menschen nicht direkt offensichtlich sind. Allerdings bleiben die Grenzen fließend. Daneben etablierte sich zur gleichen Zeit eine gelehrte Magie, die erstmals weiße Magie genannt wurde. Ihre Vertreter wollten durch Naturbeobachtung zu Gotteserkenntnis gelangen; denn da die Natur Gottesschöpfung war, musste sich aus ihr auch die Handschrift des Schöpfers ablesen lassen. Heute noch bekannte Vertreter dieser weißen Magie waren Paracelsus und Agrippa von Nettesheim, der seine Magie auch als Theurgie begriff. Obgleich ihre Magie gnostische Elemente aufgriff, war sie von der Kirche geduldet. Durch ihre Anbindung an die Natur wurde diese weiße Magie zur Vorläuferin verschiedener moderner Wissenschaften. So wandelte sich die Alchemie zur Chemie, die Astrologie zur Astronomie, die Kräuterkunde zur Pharmazie und Botanik. Viele magische Rituale überdauerten auch in der Psychologie, so zum Beispiel die Hypnose. Auch die Homöopathie fußt auf alten weißmagischen Vorstellungen. Durch die Abtrennung der modernen Wissenschaften erlebte die weiße Magie einen Niedergang und wurde nur noch in esoterischen Zirkeln gepflegt, wobei gnostische Elemente überhand gewannen, beispielsweise die Dämonenbeschwörung und die Gliederung der Transzendenz in hierarchische himmlische Sphären. Dafür konnte die volkstümliche weiße Magie wieder Fuß fassen. Auch heute gibt es kaum neue Impulse in der weißen Magie. Sie erscheint überwiegend als ein Synkretismus neugnostischer, esoterischer, okkulter und volkstümlicher Ideen. Literatur Georg Dehn (Hrsg.): „Buch Abramelin”. Edition Araki, Erste vollständige, kritisch überarbeitete Ausgabe 2001 (2. Auflage), 416 S, ISBN 3-936149-00-3 [1]
Matthias Mala: „Die Macht der weißen Magie. Glück und Beistand durch die Zauberkraft der Psyche”. Diederichs Verlag, München 1999, ISBN 3-4240-1446-X
Matthias Mala: „Magie”. Hugendubel, München 2002, ISBN 3-7205-2345-4 Will-Erich Peukert: „Pansophie. Ein Versuch zur Geschichte der weißen und schwarzen Magie”. Schmidt-Verlag, Berlin 1956. Wolfgang chmidbauer: „Psychotherapie. Ihr Weg von der Magie zur Wissenschaft”. dtv, München 1975, ISBN 3-423-01056-8
Anne
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Antwort # 13
Sie ist ein Widerspruch in sich selbst – weil Magie nie gut sein kann, wegen der Quelle, aus der sie kommt.
Ich denke schon, dass es Dinge gibt, die sozusagen für jeden gut sind – nämlich das, was Gott ihm zugedacht hat. Deswegen denke ich nicht, dass es aufdringlich, entmündigend etc. ist, für jemanden zu beten. Derjenige hat ja die Wahl, ob er den Segen annehmen will oder nicht.
Was immer falsch ist, ist Manipulation – also Beeinflussung “hintenrum”.
@Rabentier: Die Quelle von Magie ist nicht das Herz des Menschen (das ohne Gott nicht im Sinne des Wortes “gut” sein kann – weil es nicht frei von egoistischen Motiven ist), sondern die Finsternis. Wenn sie funktioniert, hat man sich gefährlichen Einflüssen ausgeliefert.
Und ich rede nicht meiner Umwelt nach. Aber ich habe Augen, Ohren und einen Verstand – so dass ich sehen und einschätzen kann, was mit Menschen passiert, die sich darauf einlassen. Und das ist nicht schön…
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Antwort # 14
In der Magie gilt als der Beste: Jemandem anderen nicht zu schaden…
Das kann alles mögliche bedeuten…
Deswegen würde ein wirklich guter Magier nie einen bestimmten wunsch äußern, sondern immer den Zusatz “sofern es das Beste für ihn/ sie ist” mit einbringen!
Naja, im Endeffekt ist das Geblabla um weiß oder schwarz eh irrsinnig. Das ist wie mit einer Münze: welche seite ist die Richtige? Oder zählt nur eine Münze mit beiden seiten als wertvoll?
Ohne Licht kein schatten, das gilt in der MAgie auch so… Egal wie gut man ist, einer anderen Person schadet man immer dadurch, ohne es zu beabsichtigen…
Somit ist weiße Magie etwas schwarz, und umgekehrt!
Yin und Yang lassen grüßen!
Es ist eben eine Dualität!
@lordseagle: Wieso ist das Herz eines Menschen denn eine böse Quelle.. Und sein Wille? Hast Du überhaupt eine ansatzweise Ahnung, was Magie WIRKLICH ist? Oder redest Du nur Deiner Umwelt nach?
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Antwort # 15
Ich denke, die Unterscheidung von schwarzer und weißer Magie ist Augenwischerei. Magie ist immer eine Manipulation der Seele, eine Beeinflussung, die nicht vom Heiligen Geist Gottes kommt. Es ändert auch nichts, wenn jemand bei sog. “weißer Magie” Begriffe des christlichen Glaubens verwendet, im Gegenteil, es weist darauf hin, dass hier jemand unberufen in Besitz nimmt, was ihm nicht zusteht. Da gelten die ersten Gebote vom Sinai: keine Götter, keine Götterbilder! (Diese Gebote haben ebenso ihren moralischen Sinn wie die folgenden ethischen Weisungen, die immer von allen bejaht werden: nicht töten, nicht ehebrechen, nicht falsche Aussagen machen usw.
Für jemanden beten heißt geistlich immer: Gott die Freiheit zusprechen, nach Seinem Willen zu verfahren, und ebenso dem Menschen, für den man betet.
Nicht: “Ich habe Sie in meine Gebete eingeschlossen.” – “Hilfe, wie komm ich da wieder raus?”
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Antwort # 16
Ich finde entmündigend ist es, wenn andere für einen selbst beten wollen. Ich kann da ein Lied von singen. Ich mein wenn sie an einen Gott glauben wollen solen sie´s doch tun. Aber dann können sie mir doch bitte meinen nicht-glauben an Gott lassen!
Ich versuche ja auch nicht mit irgendwelche Büchern, die ich ihnen in die Hand drücke zu beweisen, dass Gott von den Menschen geschaffen wurde…
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Antwort # 17
Ich gebe dir vollkommen recht.
Die Entscheidungsfreiheit sollten wir den Menschen immer gewähren und sie nicht auf vermeintlich “weiße” Weise zu bezaubern versuchen.
Außerdem: mit welchen Kräften hat man denn in der weißen Magie zu tun? Mit Gott oder mit Teufel? Was anderes gibt´s nicht.
Also, Gott hat uns einen anderen Zugang zu ihm offenbart – das Gebet. Mit Magie hat er nichts zu tun.
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Antwort # 18
>>> “ist weiße magie nicht ein widerspuch in sich selbst?”
Nein, da geht es einfach darum, ob man mit dem Gesetz oder wider das Gesetz handelt. Das ist im Grunde überall das Gleiche.
>>> “wer kann schon wissen, was gut ist, für einen andern?”
Wenn der andere etwas wünscht? Aber natürlich darf ich nicht über den Willen eines anderen hinwegsetzen und wild drauflos’zaubern’. Ein oberstes Gebot besagt: ‘Der Freie Wille eines jeden Menschen ist Heiliger Boden!’
Wenn ich nun keine Möglichkeit habe, jemanden um seine Einwilligung zu fragen und trotzdem das Gefühl hab, dass ich ihm mit etwas helfen kann, so stelle ich nur zur Verfügung. Das kann ich mit einer einfachen Bitte an meine oder seine Engel oder sonstige Begleiter tun oder aber, indem ich mich an das Höchste wende. Aber das ist sowieso die Ausnahme. Im allgemeinen lasse ich dann eher die Finger weg. Und das gilt für alle Bereiche – selbst Reiki geb ich nur als Depot, wenn ich Empfänger nicht fragen kann, ob es ihm recht ist.
>>> “ist das nicht aufdringlich, entmündigend und schwer präpotent, jemand anderem was gutes zu wünschen, wenn man gar nicht weiß und auch gar nicht wissen kann, was dieses, für den anderen gute, sein mag?”
DAS ist einfach nur schwarze Magie. Und zwar rabenschwarz. Es ist mir bewusst, dass sehr viele dies anders sehen und nach eigenem Gutdünken vorgehen, weil sie selbst etwas gut finden und einfach davon ausgehen, dass auch der andere es gut findet. Das geschieht zum Beispiel sehr häufig bei sogenannten ‘Partner-Rückführungen’ oder ‘Liebeszaubern’.
Es ist gleichgültig, ob man dies nun für sich selbst oder für eine Freundin oder ‘Kundin’ tut, es ist ebenfalls gleichgültig, wie sehr sich jemand wünscht, dass in der Person, die da ‘verzaubert’ wird, die Liebe zu einem erwacht – Fakt ist, dass sie in solchen Fällen im Willen eines anderen herum gefuchtelt wird – und zwar ohne sein Einverständnis.
.
Der ‘gute Wille’ ist letztlich ein Milderungsgrund, aber keine Absolution. Denn auch, wenn die ‘Zauberleute’ restlos überzeugt sind, etwas Gutes zu tun, ändert das nichts daran, dass sie sich über den Willen eines anderen hinwegsetzen. Und das ist nun einmal pechkohlrabenschwarz.
Andreana
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Antwort # 20
messer ist messer – ob es zum brotmesser oder zum mordmesser wird, liegt einzig und allein an der hand, die das messer führt.-
so auch die magie- und magie ist aus dem leben des menschen genauso wenig wegzudenken, wie das messer.
wenn man bedenkt, daß hypnose, transzustände, suggestionen, rituale, gewohnheiten, cheeten und lügen, … auch nur magie sind, kann man ihre tragweite vielleicht besser abschätzen.-
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Antwort # 23
Allein die Einteilung ist schon blöd weiß und schwartz. Es kommt doch drauf an was man damit tut.
Ich finde es ok sich der Magie zu bediehnen wenn man dadurch niemandem schadet und sich an bestimmte regeln hällt, zb das Gesetz des Karmas. Ich benutze Magie nur um mich selbst dadurch umzuprogrammieren.
ZB wenn ich mich verliebt habe aber meine Liebe mal wieder nicht erwiedert wird, mich die Frau verlässt weil sie nur mit mir spielen wollte. Dann ziehe ich den Kreis stelle die Kertzen auf und löse mich dann von den Anhaftungen der Liebe zu ihr. Meist ist sie einem am nächten Tag schon völlig egal, ohne Magie würde ich vielleicht noch Monate lang liebeskummer haben.
Warum nicht die Möglichkeiten nutzen die man hat.
Magie ist ein begleitender Weg zur Selbstverwirklichung es ist ein gutes Hilfsmittel. In der Bibel steht zwar, das Zauberer nicht in den Himmel kommen, aber das ist meiner meinung so gemeint, das Zauberer die nur sich sehen nciht in den Himmel kommen, Magie ist normalerweise das Beforzugte mittel für Egoisten, wenn noch all die niederen Schwingungen hinzukommen wie Hass,neid,süchte, anhaftungen, unreinheit schlechthin, dann kann man die Magie bald als schwartz bezeichnen ![]()
Ich dagegen strebe reinheit des Hertzens an, was sich auch in der Magie wiederspiegelt. Andere beeinflussen gehört nicht zu meinem interressensgebiet. Bin nur an Entwicklung interressiert.
Höchstens kann ich andere beeinflussen indem ich mich verändere, reiner werde, wodurch sich mein Verhältnis zu anderen menschen verbessert, ich zb beliebter werde, mehr freunde habe usw. An sich selbst arbeiten kann nciht verkehrt sein. Und letztenendes ist das Ritual doch auch eine art des Gebets nur des Symbolischen gebets für Veränderung oder ähnlich. Naja vielleicht sind auch die eigenen Kräfte stark genug um ohne Göttliche Hilfe zu agieren, zb durch viel Meditation,Kriyas,reiki usw. Aber darüber kann man wieder streiten.
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Antwort # 25
Hi tocktock, wie kommst du denn dadrauf, das weisse Magie etwas mit dem Menschen zutun hat.Weisse Magie wendet man bei bösen Geistern an und nicht bei Menschen. (Woodoo-Kult).
Also noch einmal zu den Menschen zurückkehrend. Meinen Freunden, die ich alle sehr lieb habe, höre ich einfach gut zu und sammele Informationen und dann gehe ich analytisch an die Sache ran und denke darüber nach, was ihnen Freude machen würde.
Wenn man im Leben viel schlechtes mitgemacht hat, weiss man auch was für einen oder den anderen gut oder nicht gut ist.
Das ist reine Menschenkenntnis, die auch du noch sammeln wirst.
Hoffe ich!!!!
Gruss von der weissen Riesin
PS: Und lass die Finger von der schwarzen und weissen Magie, es könnte sehr gefährlich werden, wenn man sich damit nicht auskennt, gruss von der Hexe in mir.
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Antwort # 27
wenn du jemanden etwas wünschst..sagst du was du ihm wünschst..oder etwa nicht?So kann er, der Bewünschte doch selbst entscheiden ob er den Wunsch annehmen mag oder eher nicht..
Was sagt dir denn das Wort MAGIE für dich aus?
Setze dich bitte nur mal genauer mit diesem Begriff auseinander..
selbst wenn du nun noch eine Assoziation zu dem Wort -weiss- hast..bekommt der Name -weisse Magie- doch einen ganz anderen Sinn oder?
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Antwort # 28
Meinst du mit weisse Magie künstliche Zaubertricks ? Schwarze Magie ist Aberglauben.- Ich denke dass es in Ornung ist ,einem Menschen alles Gute zu wünschen .was für ein Gutes brauche ich ja nicht zu wissen .Ich wünsche nur das es dem Menschen gut geht sodass er keine Probleme hat .-Ich weiss nicht ob ich damit deine Frage richtig beantwortet habe
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Wenn Deine Mutter sagt “ich will doch nur dein bestes”, ist das auch nicht anders gemeint.
Aber ist die ganze Frage nicht rein akademisch, d.h. ohne Nutzen für das tägliche Leben? Was spielt es dann für eine Rolle, ob eine imaginäre Kunst überheblich ist oder nicht?
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